Dortmund-Tatort: „Tollwut“ – Pressefototermin am Set

Seit dem 27.2.2017 laufen die Dreharbeiten zum neuen WDR-„Tatort – Tollwut“. Der Tod eines Häftlings gibt der Dortmunder Mordkommission Rätsel auf: Er starb an den Folgen einer Tollwutinfektion, die er sich im Gefängnis zugezogen haben muss. Doch die Ermittlungen in der JVA gestalten sich alles andere als einfach, zumal die Kommissare Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Bönisch (Anna Schudt) und Nora Dalay (Aylin Tezel) erstmals nur zu dritt ermitteln. „Tollwut“ ist der achte Dortmunder Tatort aus der Feder von Jürgen Werner („Tatort – Kollaps“, „Tatort – Franziska“). In Szene gesetzt wird er von Dror Zahavi, der bereits bei den Dortmunder Tatort-Fällen „Kollaps“ und „Auf ewig Dein“ Regie geführt hat.

Das Opfer saß seit vier Jahren ein: Wie konnte sich der Doppel-Mörder Michael Strecker in der Haft mit dem Rabies-Virus infizieren? Normalerweise wird der Tollwut-Erreger über den Speichel von Tieren übertragen. Die JVA-Leiterin Angelika Zerrer (Ulrike Krumbiegel: „Mutter jetzt reicht‘s“, „Unter der Haut“) ist alarmiert. Wenn sich die Todesursache herumspricht, würde sich unter den 600 Inhaftierten schnell die Angst vor Ansteckungen breit machen. Bei ihren Ermittlungen treffen die Dortmunder Kommissare auf ihren alten Weggefährten Jonas Zander (Thomas Arnold: „Tatort – Eine andere Welt“, „Zivilcourage“). Der ehemalige Rechtsmediziner ist jetzt als Gefängnisarzt tätig und weiß: Strecker war vor einigen Wochen im Knast in eine Messerstecherei verwickelt. Und dann ist da auch noch der Serienmörder Markus Graf (Florian Bartholomäi: „Tatort – Taxi nach Leipzig“, „Deutschland 83“). Er wurde kürzlich in die JVA nach Dortmund verlegt. Kommissar Faber ist überzeugt, dass Graf auch seine Frau und seine Tochter auf dem Gewissen hat, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen waren. Könnte Graf nun auch als Drahtzieher hinter den Ereignissen in der JVA stecken? Diese Vermutung ihres Chefs geht Kommissarin Nora Dalay dann doch zu weit …Wieder mit von der Partie ist Sybille J. Schedwill („Bettys Diagnose“, „Mord in Eberswalde“) als Rechtsmedizinerin Dr. Greta Leitner. In Gastrollen zu sehen sind Rick Okon („Tatort – Kartenhaus“, „Die Stadt und die Macht“), Holger Handtke („Tatort – Dunkelfeld“, „Ein Fall von Liebe“), Yvonne Yung Hee Bormann („Tatort – Die chinesische Prinzessin“), Murathan Muslu („Risse im Beton“), Christoph Franken („Miss Sixty“) u.v.a..

Der „Tatort – Tollwut“ ist eine Produktion der Bavaria Fernsehproduktion (Niederlassung Köln, Produzentin: Sonja Goslicki) im Auftrag des WDR. Die Redaktion hat Frank Tönsmann (WDR). Die Dreharbeiten laufen bis zum 23. März 2017 in Dortmund, Magdeburg, Köln und Umgebung. Ein Sendetermin steht noch nicht fest

Fotomaterial erhältlich über.

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Citypress24

Reise + Camping 2017 machte Lust auf die schönste Zeit des Jahres

Camping und Abenteuerreisen stehen hoch im Kurs

Die Reise + Camping stimmte vom 15. bis 19. Februar 2017 auf die schönste Zeit des Jahres ein. Erneut über 90.000 Besucher kamen in die Messe Essen, um sich über neueste Trends des mobilen Reisens sowie Destinationen in Nah und Fern zu informieren. Campen als Urlaubsform ist beliebter denn je. Auf der Messe wurde fleißig gekauft oder bestellt. Neben den etablierten Urlaubsorten im eigenen Land und in Europa waren individuelle Fernreisen besonders gefragt. Das Interesse am internationalen Tourismus und speziell am internationalen Campingtourismus legte deutlich zu. Am 16. Februar startete parallel die Fahrrad Essen. Die Kombination von Reisen, Campen und Radfahren kam sehr gut an.

„Wir blicken auf eine sehr erfolgreiche Messe zurück. Die Campingbranche boomt. Der Drang nach Abenteuerurlaub ist groß. Die Reise + Camping hat bewiesen, dass sie eine gefragte Freizeitmesse weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus ist“, freut sich Messe-Geschäftsführer Oliver P. Kuhrt. Mehr als 97 Prozent der Besucher zeigten sich mit dem Messebesuch zufrieden. Das sei ein Spitzenwert, so Kuhrt weiter. Mehr als jeder zweite Besucher kaufte oder bestellte direkt auf der Messe; ein Drittel schloss nicht aus, im Laufe des Besuchs noch Käufe zu tätigen.

Spannende Ziele: von Südafrika über die Costa Brava bis nach Skandinavien

Der neue Bereich „Internationale Spezialreisen“ wurde sehr gut vom Messepublikum angenommen. Pauschalurlaub war gestern. Heute kann es nicht ausgefallen und speziell genug sein. Von E-Bike-Touren durch Südafrika bis hin zu Reisen durch Kamtschatka boten 13 Aussteller alles, was das Abenteuerurlauber-Herz begehrt.

Ein Highlight der diesjährigen Urlaubsmesse war der Auftritt der Costa Brava und der Pyrenäen von Girona. Ob romantische Fischerdörfer, einsame Badebuchten, eine faszinierende Bergwelt oder Highlife in der Metropole Barcelona – die Partnerregion der Reise + Camping 2017 zeigte eindrucksvoll, dass Katalonien eine Reise wert ist. Pere Vila, Vorsitzender des Fremdenverkehrspatronats Costa Brava Girona, fasst zusammen: „Die Messe Reise + Camping Essen ist eine der wichtigsten Veranstaltungen in Deutschland für Camping-Urlaub. Aus diesem Grund musste hier natürlich auch die Urlaubsregion Costa Brava mit ihrem umfassenden Camping-Angebot präsent sein. Unsere Betreiber von Camping-Anlagen der Provinz Girona standen den Messebesuchern gern zur Verfügung und informierten sie eingehend über alle Neuheiten sowie über spezielle Produkte im Zusammenhang mit Rad- und Weintourismus, Wassersport und Aktivitäten in freier Natur. All die verschiedenen Erlebnisse, die diversen touristischen Produkte und die in qualitativer Hinsicht äußerst anspruchsvollen Serviceleistungen, die wir dem deutschen Camper-Publikum und den Besuchern der Messe bieten können, sind die beste Garantie für einen einmaligen, unvergesslichen Urlaubsaufenthalt an der Costa Brava.“

Vom Süden Europas ging es hoch in den Norden. Die SkandinavienWelt präsentierte auf über 1.000 Quadratmetern neben Ausstellern aus Schweden, Norwegen und Dänemark auch erstmals Anbieter von Reisen nach Finnland und Island. Das Vortragsprogramm war Publikumsmagnet und erhielt sehr gute Bewertungen.

Die Vielfalt des Campings in drei Messehallen

Foto: H-D Bönisch

Die Begeisterung für Caravans, Reisemobile, Camper-Vans, Zelte und Equipment war ungebrochen hoch. In den Messehallen 1, 2 und 3 fanden die Besucher Fahrzeuge für jedes Budget und jede Menge Zubehör, das 2017 eine wichtige Rolle beim Messebesuch spielte. 35 Prozent der Besucher gab an, sich besonders für diesen Angebotsbereich zu interessieren – ein Plus von mehr als fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dass Camping durchaus komfortabel ist, demonstrierte AL-KO mit der Sonderschau „Komfort auf Knopfdruck“. Darüber hinaus war die Technik-Arena Anlaufpunkt, um mit den Zulieferern der Caravaning-Industrie ins Gespräch zu kommen.

Foto: H-D Bönisch

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